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Welpenkurs

Junghundekurs

Grundkurse

Begleithundekurs (BGH)

Fährtentraining

Breitensport

Sportschutz

Der Welpenkurs - eine notwendige Erfahrung für Hund und Hundebesitzer!

Der Welpenkurs hat - neben dem Junghundekurs - den nachhaltigsten Einfluss auf das spätere Verhalten des Hundes. Man könnte ihn als Kindergarten für Hunde bezeichnen. Der Kleine befindet sich gerade in der Sozialisierungsphase und lernt hier spielerisch den konfliktfreien Umgang mit den Artgenossen. Durch frühzeitige und regelmäßige Teilnahme am Kurs lassen sich viele Probleme vermeiden, die bei Hunden auftreten, die diese wichtige, durch hohe Lernfähigkeit gekennzeichnete Phase, nicht nützen konnten. Hauptziel des Welpenkurses ist es, das neue Familienmitglied sowohl unter seinen etwa gleichaltrigen Artgenossen als auch unter ihm fremden Menschen zu sozialisieren, ihn mit visuellen, akustischen und kinästhetischen Reizen an diverse neue Umwelteinflüsse zu gewöhnen, ihm aber auch schon ein erforderliches Maß an Grundgehorsam in spielerischer und dem Alter entsprechenden Weise beizubringen. Der (die) Hundeführer(in) lernt, ihm die Sicherheit und Geborgenheit zu geben, die er in dieser Entwicklungsphase besonders braucht. Inhalt des Welpenkurses: Förderung und Festigung der Mensch - Hund - Beziehung durch Motivation (richtiges Spielen mit dem Hund) kontrolliertes Spiel unter Artgenossen spielerisches Erlernen des Einmaleins der Hundeerziehung, wie Sitz, Platz, Steh, Bleib, Komm und Gehen an lockerer Leine Bewältigung von verschiedenen einfachen Hindernissen (Welpenparcours) Vorbereitung auf verschiedenste Alltagssituationen Grundlagen über Hundeverhalten, Hundesprache und Ernährung Umwelttraining auch außerhalb des Kursgelände   Alter der Welpen im Kurs: Ab 12 Wochen (voller Impfschutz, ausgenommen Tollwutimpfung) bis ca. 6 Monate Mitzubringen: Viel weiches Futter, das der Hund schnell schlucken kann und besonders gerne mag (Belohnung!!!) Spielzeug, das der Welpe niemals alleine ohne seinen Menschen zur Verfügung hat Einfache Leine (keine Flexileine) Engagement und gute Laune!

Der Junghundekurs

(ab etwa 6 bis max. 12 Monate) schließt  an unseren Welpenkurs an, er bildet den Übergang von der spielerischen Welpenerziehung zur Begleithundeausbildung. Der Hund kommt in die Pubertät und beginnt seine Grenzen auszutesten, er sucht seinen Platz im Rudel. Wir bieten dabei den Hundeführern Hilfestellung in dieser nicht einfachen Phase an, indem wir ihnen verständlich machen, warum sich ihr der Hund so verhält und wie man das Problem lösen kann. Da es in der Natur des Hundes liegt, sich in eine hierarchische Rangordnung einzufügen, liegt es an uns Menschen, ihm als Rudelführer diese Ordnung zu bieten und somit Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Diese unsere Autorität besteht darin, dass wir konsequent, souverän und zuverlässig agieren und ein stabiles Umfeld schaffen, in dem die Regeln klar und gleichbleibend sind. Dadurch entstehen das Vertrauen und die Bindung des Hundes zum Hundeführer. Fehlt aufgrund missverstandener Freiheit diese Stabilität, beginnt der Hund zu entscheiden und agiert selbständig, was dann die Probleme in der Mensch- Hund Beziehung schafft. Inhalte des Kurses: Grundgehorsamsübungen wie Sitz, Platz, Herankommen, Bleiben, Gehen an der lockeren Leine. Artgerechtes Spiel zwischen Hundeführer und Hund und abwechslungsreiche Übungen, um die Aufmerksamkeit des Hundes zu fördern und immer länger aufrecht zu erhalten. Förderung der Lernbereitschaft und Bindung zum Hundeführer durch positive Bestärkung und Motivation. Vorbereitung auf den Verkehrsteil der neuen BH-Prüfung (Begegnung mit Autos, Joggern, Radfahrern, Fußgängern, anderen Hunden auf der Straße) Mitzubringen: Viel weiches Futter, das der Hund besonders gerne mag Lieblingsspielzeug, mit dem der Hund niemals allein, sondern nur mit seinem Menschen spielt 1 Leine (1 - 1,5 m), bei der sich der Hund nicht in Schlaufen und Ösen verheddern kann Last but not least: Viel Freude am Arbeiten mit dem Hund!

Grundkurse

Im Begleithundekurs BH lernt der Hund an der Leine zu gehen, die Kommandos Sitz, Platz sowie gewisse

Übungen auch unangeleint auszuführen. Der Hund wird mit anderen Hunden konfrontiert und lernt auch

das Verhalten in Personengruppen, sowie das Alleine lassen.

Ebenfalls wird die Verkehrstauglichkeit des Hundes erlernt als auch geübt. Der Kurs kann mit einer Prüfung abgelegt werden (wäre das Ziel). Die Begleithundeprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundenachweis für den Hundehalter ist für alle Hunde bindend, die nach irgendeiner Prüfungsordnung oder  Wettkampfordnung oder einem anderen Reglement des ÖKVs oder der FCI eine weiterführende Prüfung ablegen wollen.

Begleithunde BGH - Weiterführende Kurse

Die Begleithunde Ausbildung in den Stufen 1 bis 3 ist die sogenannte "Grundschule" für Hund und Hundeführer und Basis für weitere hundesportliche Ambitionen. Mit jahrelanger Erfahrung im Hundesport, können Sandra und Hermann auch Turnierbegeisterten Hund- Mensch Teams Erfolge verschaffen.

Fährtentraining:

Die Ausbildung zum Fährtenhund basiert auf der dem Hund angeborenen enormen Riechfähigkeit. In der Nasenveranlagung ist der Hund dem Menschen um ein vielfaches überlegen. Als Menschen erleben wir die Umwelt vorwiegend mit den Augen, wogegen der Hund sein Umfeld in erster Linie mit seinem Geruchssinn erkundet. Diese spezielle Eigenschaft des Hundes hat sich der Mensch schon sehr früh zu Nutzen gemacht. Ursprünglich für das Aufspüren von Wild, in späterer Folge auch für das Suchen nach Personen. In diesem Bereich sind Hunde nach wie vor eine wesentliche Hilfe für den Menschen und können durch kein technisches Hilfsmittel ersetzt werden. Aus dieser Historie heraus hat sich im privaten Hundesport der Fährtenhundesport entwickelt. Der Aufbau erfolgt in drei Prüfungsstufen, wobei mit einer Eigenfährte begonnen wird, d.h. dass der Hund eine von seinem Hundeführer gelegte Spur über eine Strecke von 600 Schritten verfolgt. Im Verlauf dieser Spur werden Gegenstände abgelegt die der Hund beim Auffinden verweist. In der höchsten Stufe ist diese Strecke 1800 Schritte lang und beinhaltet 7 Winkel, von denen zwei spitz gestaltet sind. Auch die Anzahl der ausgelegten Gegenstände erhöht sich auf 7 Stück. Diese Fährte wird von einer fremden Person gegangen und nach Ablauf von 3 Stunden vom Hund aufgenommen und gearbeitet. Zusätzlich wird abgeprüft, ob der Hund auf der Ansatzfährte verharrt, da diese zweimal von einer Verleitungsfährte einer anderen Person gekreuzt wird. Im Sportbereich wird nicht nur darauf Wert gelegt, dass der Hund das Ziel erreicht, sondern dass die Fährte gleichmäßig mit tiefer Nase und konzentriert abgesucht wird. Der Fährtenhundesport ist nicht nur für den Hund eine schöne Betätigung, da er in seiner natürlichen Veranlagung gefördert wird, sondern auch für den Menschen, der sich mit seinem Partner in freier Natur und in frischer Luft aufhält.

Breitensport

Breitensport ist ein Mehrdisziplinen Bewerb. Er setzt sich aus vier Disziplinen zusammen: Unterordnung, Hürdenlauf, Slalom und Hindernisbahn. Wobei beim Hürdenlauf und Slalom auch der Hundeführer über die Hürden und durch die, ähnlich einem Riesentorlauf, gesteckten Stangen laufen muss. Bei dieser Sportart wird auch die Laufzeit des Hundeführers gemessen. Der Erste, egal ob Hund oder Hundeführer, der durch die Startlichtschranke läuft startet die Zeit. Am Ende der Strecke wird die Zeit vom letzten Partner des Teams (Hund oder Hundeführer), welcher durch die Ziellichtschranke läuft, angehalten. Die Bewertung erfolgt über ein Punktesystem. Die vier Disziplinen bleiben bei jedem Wettkampf, der zur Erreichung eines Abrichtekennzeichens führt, immer gleich. Es gibt jedoch auch Bewerbe mit Unterordnung und nur einer Laufbewerbsdisziplin, oder überhaupt nur reine Laufbewerbe. Diese zählen als Open und nicht als Prüfung im Sinne der Breitensport Prüfungsordnung. Die Länge der einzelnen Bahnen sind immer gleich. Die Aufstellung der Geräte bei der Hindernisbahn können variieren. Prüfungen und Turniere werden von Breitensportrichtern beurteilt, die Unterordnung kann auch von  Richtern bewertet werden, die laut Richterordnung dazu ermächtigt sind. Bei den Laufbewerben hat man eine festgelegte Punkteanzahl, von welcher dann die Laufzeit und die Fehlerpunkte abgezogen werden. Das Team mit den meisten Punkten hat gewonnen. Gebrauchshundesport Die am längsten praktizierte Art mit dem Hund Sport zu betreiben ist der Gebrauchshundesport. In dieser Sportart wird sehr viel Wert auf die Vielseitigkeit gelegt. So teilt sich diese Sportart in drei Abteilungen. Der Hund wird in der Nasenarbeit ausgebildet, wobei die Spezialisierung nicht so groß ist wie im Fährtenhundesport. Der größte Wert wird auf den Teil der Gehorsam- und Gewandtheitsübungen gelegt. Bei diesen Übungen ist ein wesentliches Beurteilungskriterium die Konzentration und die Aufmerksamkeit des Hundes auf den Hundeführer sowie die Exaktheit und Geschwindigkeit in der Ausführung der Übungen. Neben einer Freifolge, Sitzübung, Platzübung und Stehübung wird dem Hund das Bringen eines Gegenstandes abverlangt. Dieses Bringen wird auch über zwei Hindernisse (eine 1m hohe Hürde und eine 1,8 m hohe Schrägwand) durchgeführt. Weiters muss der Hund auch in einer Entfernung von 30 Schritten zum Hundeführer unter dessen Kontrolle sein. Und die dritte Disziplin ist der Sportschutz. Diese beinhaltet die Überprüfung auf Triebbeständigkeit, Selbstsicherheit und Belastbarkeit. Neben diesen, für Gebrauchshunderassen wichtigen Eigenschaften, die beispielsweise auch Basis für die Ausbildung zum Rettungshund sind, wird in dieser Sparte besonderer Wert auf die Führigkeit der Hunde gelegt. Für die Ausbildung zum Sportgebrauchshund müssen die Hunde ein hohes Maß an Selbstsicherheit und Arbeitsbereitschaft mitbringen, wodurch ausschließlich Hunde mit einem hervorragenden Wesen dazu geeignet sind.
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Begleithundeprüfung 1 (BgH-1)

Die folgenden Übungen sind Prüfungsbestandteil zur BgH-1: Leinenführigkeit Freifolge mit Wechsel der Gangart Sitz aus der Bewegung Ablegen aus der Bewegung mit Herankommen Ablegen unter Ablenkung  

Begleithundeprüfung 2 (BgH-2)

Die folgenden Übungen sind Prüfungsbestandteil zur BgH-2: Leineführigkeit Freifolge mit Wechsel der Gangart Sitz aus der Bewegung Ablegen aus der Bewegung mit Herankommen Bringen Voran senden Ablegen unter Ablenkung  

Begleithundeprüfung 3 (BgH-3)

Die folgenden Übungen sind Prüfungsbestandteil zur BgH-3: Freifolge Sitz aus der Bewegung Ablegen in Verbindung mit Herankommen Stehenbleiben aus dem Schritt Bringen auf ebener Erde Bringen über eine Schrägwand Voran senden Ablegen unter Ablenkung
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